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New York, we love you!

Freiheitsstatue in New York

(Neckargemünd, 07.07.2010) Unsere einwöchige New York Abschlussfahrt am Ende unserer Realschulzeit müssten wir genau genommen „Manhattan-Reise“  nennen, da wir keinen der weiteren Stadtteile New Yorks besucht haben. Für Queens, The Bronx, Staten Island oder Brooklyn blieb keine Zeit. Selbst mit Manhattan waren wir „überfordert“: Wir hatten ganze 4 Tage Zeit für „The big apple“, An- und Abreise durch Flug kosteten uns 2 Tage, auch aufgrund der Zeitzonen; 1 Tag Durchschlafen gehörte deshalb als 7.Tag planmäßig zu unserer Abschlussfahrt.
Ehe wir in die Reisehighlights einsteigen und Auszüge aus den Schüler-Reisetagebüchern vorstellen, blenden wir zurück zur Geburtsstunde unserer spleenigen New-York-Idee:
Wir befinden uns am Ende unseres 9.Schuljahres, im Juni 2009; damals lief eine Kompaktwoche unter dem Motto „Klassenzimmergestaltung“. Unser Graffitibild mit den Initialen unserer ehemaligen 7.1R erschien nicht mehr zeitgemäß und wir wollten unserem Paukzimmer neues Leben einhauchen. Herr Gohl brachte die Idee ein, das Klassenzimmer mit Blick auf das damals anvisierte Abschlussfahrtziel Berlin schon mal in ein „Little Berlin“ umzugestalten. Allerdings rissen uns die Berliner Motive nicht vom Hocker und so schwenkten wir kurzer Hand um auf die Weltstadt New York: so wuchs in der Kompaktwoche an der Klassenzimmerrückwand die Silhouette New Yorks vor dem Hintergrund eines glutroten Abendhimmels empor, direkt neben der Tafel öffnete sich der Blick in den Central-Park und das Waschbecken wurde zum Zapfhahn für Pepsi und Sprite verkleidet.
Offensichtlich standen jetzt unsere Klassenzimmergestaltung „New York“ und das Reiseziel „Berlin“ für die Abschlussfahrt nicht mehr im Einklang und diese Diskrepanz konnten wir nicht aushalten, was auch Herr Gohl so empfand. Als er unser letztes -10.-Schuljahr mit dem - scherzhaften - Kommentar eröffnete: „Wenn ich mich im Klassenzimmer so umsehe, dann fahren wir also am Ende dieses Schuljahres nach New York!?“ - Wir staunten nicht schlecht, griffen das Stichwort sofort auf und erklärten uns demokratisch einstimmig für dieses neue Reiseziel. Natürlich hielten wir unsere Idee zunächst geheim – soweit das denn möglich war in unserer Stephen-Hawking-Familie! Nicht allerdings vor dem Direktor! Herr Förster staunte zwar zunächst ungläubig, gab dann aber grundsätzlich grünes Licht! Für dieses großzügige Vertrauen und das „weite Herz“ der Schulleitung sagen wir Schüler ein herzliches Dankeschön! Natürlich überlegten wir uns im Vorfeld immer, WARUM jeder von uns nach New York wollte. Damit stellen wir uns hier vor:

Wenn es Sie interessiert, wie es weitergeht, dann öffnen Sie die nebenstehende PDF-Datei.

Die Klasse 10.1 R

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