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VOM APFEL ZUM SAFT

Apfelsaftpresse

(Neckargemünd, 12.10.2009) Als wir in den Garten gekommen sind standen die Mühle und die Presse schon bereit. Die Äpfel standen auch schon bei den Sachen. Das haben Herr Braun, die Großen vom BVJ und Herr Blattner, der mit Vornamen Konrad heißt, für uns hingetragen und aufgebebaut.

Alle wollten pressen, aber zuerst mussten wir die Äpfel waschen und wegschneiden was faul war.

Dann kamen sie in die Mühle. Zuerst hat das nicht geklappt. Die Äpfel sind nicht durchgeschreddert und Daniel hat die Kurbel abgedreht.

Also haben wir sie repariert. Linus hat von der Physiotherapie einen Schraubenschlüssel organisiert. Dann erst konnten wir mahlen, aber die Kurbel ist immer wieder abgefallen. Trotzdem haben wir es geschafft – mit Max Hilfe (das ist unser Zivi) gelang es uns die Maische herzustellen.

Als erstes haben wir den Presssack in die Presse gelegt. Dann kamen die zerkleinerten Äpfel in die Presse. Linus hat erstmal die Mühle mit den Bolzen abgesichert. Dann kam der Pressdeckel drauf. Dann war Kraft gefragt. Wir haben uns mit dem Drehen abgewechselt. Das Pressen war ziemlich ziemlich anstrengend.

Diana hat den Apfelsaft in Messbecher gefüllt. Wir mussten warten bis die zweite Ladung Maische fertig war. Die anderen wollten auch mal drehen. Der erste Saft kam rausgetropft. Und die Diana hat ihn aufgefangen und in einen Messbecher getan.
Der erste Schluck Apfelsaft war sauer aber lecker. Da waren Boskop-Äpfel drin.

Daraufhin hat Diana uns die ersten ml in unsere Flaschen gefüllt.
Danach haben wir ihn probiert .Und haben ihn abgefüllt. Es waren viele Flaschen und verdammt viele Liter. Unsere Mütter sagten lecker.


Das sind wir: die Schulgarten-AG des Primarbereiches


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